In 2024 hat die Gesundheitswirtschaft Mecklenburg-Vorpommerns vom 11. bis 14. November auf der MEDICA gezeigt, was sie zu bieten hat. Das Spektrum der Firmen am Landesgemeinschaftsstand reichte vom weltweit ersten Medizingerät zur Wundheilung mittels Kaltplasma, das eine Zulassung nach der Medical Device Regulation erhalten hat (neoplas med GmbH); einer roboterbasierten Lösung, die in Krankenhäusern die Kommunikation mit Patienten und Kollegen optimiert, Prozesse automatisiert und die Erledigung administrativer Aufgaben erleichtert (Medventi GmbH); die Digitalisierung der Allergologie (Allergo AI Diagnostic & Therapeutics Deutschland KG Allergo Systems Group) sowie allogene Therapieverfahren für die Intensivmedizin auf Basis von Immunzellen (Artcline GmbH).
Hinzu kamen chirurgische Netze aus ultradünnen Titandrähten für die Hernien-, rekonstruktive Brust- und Beckenbodenchirurgie, die auch in Orthopädie, Traumatologie und Gefäßchirurgie zum Einsatz kommen können (Titanium Textiles AG); die inhabergeführte Beratungsfirma, die sich auf Telemedizin spezialisiert hat (telmedicon GmbH); maßgeschneiderte und benutzerfreundliche Lösungen für die radiologische Bildverarbeitung (IMAGE Information Systems Europe GmbH); Systemlösungen für Krankenhauseinrichtungen im Bereich der Zentralsterilisation sowie für biowissenschaftliche Forschungseinrichtungen in Universitäten und Laboren (Matachana Germany GmbH) sowie standardisierte, industrienahe Produktprüfungen auf dem Gebiet der Blutreinigung (Prüflabor ASSESS-MED des Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie, Standort Rostock).
Als Logopartner war die Invest in MV GmbH vertreten. Der BioCon Valley Mecklenburg-Vorpommern e. V. ermöglichte erstmals eine „Start-up-Fläche“.
Der Gemeinschaftsauftritt von MV auf der MEDICA 2024 wurde von der Staatskanzlei MV und dem Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit des Landes MV unterstützt.