Fördermittel für die Gesundheitswirtschaft

Unsere Informationsveranstaltung beantwortete am 5. Oktober 2023 alle Fragen zu Förderprogrammen in der Gesundheitswirtschaft.

Foto: Denys Nevozhai/Unsplash

Viele Wege führen bekanntlich nach Rom und für Einsteiger erscheint die Fördermittellandschaft in Deutschland genauso vielfältig und auf den ersten Blick unüberschaubar wie die Antike.
Im von der BioCon Valley® GmbH organisierten Workshop „Förderung für KMU der Gesundheitswirtschaft – Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Forschung: Welche Fördermöglichkeiten gibt es?“ wurden die wesentlichen Hauptstraßen aufgezeigt, die es für Förderprojekte in Land, Bund und EU gibt. Vorfahrt hatten dabei Fördermöglichkeiten für die gewerbliche Wirtschaft, insbesondere in der Gesundheitswirtschaft sowie deren Teilbereichen Life Science, Medizintechnik und Bioökonomie.

Erfahrene Wegbegleiter:innen des Workshops, der am 5. Oktober in Greifswald stattfand, waren die auf allen Fördermitteltrassen aktiven Experten der Leyton Deutschland GmbH. Das internationale Beratungsunternehmen mit über 3.000 Mitarbeitenden hilft Firmen dabei, finanzielle Anreize zu nutzen, um ihr Wachstum zu beschleunigen und eine dauerhafte Performance zu erzielen. Über Fördermöglichkeiten des Landes Mecklenburg-Vorpommern informierte ein Vertreter des Ministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit.

Thematisiert wurden im Workshop insbesondere das Forschungszulagengesetz und die möglichen Änderungen durch das Wachstumschancengesetz. Darüber hinaus zeigten die Referenten Wege zur erfolgreichen Beantragung in der Technologieförderung von Mecklenburg-Vorpommern im Rahmen der Regionalen Innovationsstrategie für intelligente Spezialisierung 2021-2027 (RIS) auf sowie in bundesweiten Förderprogrammen wie ZIM, KMU-Innovativ und G-BA-Innovationsfonds. Abgerundet wurde der Workshop mit Informationen zum europäischen Rahmenprogramm für Forschung und Innovation „Horizon Europe“ und weiteren transnationalen Förderprogrammen wie EUREKA Eurostars.

Das Ganze fand entlang von Leitplanken statt: So stellten die Referenten nachvollziehbar die technologische Anforderungen und den jeweiligen Antragsprozess vor. Im Programmpunkt „Zusammenfassung“ konnten Fragen zum individuellen Weg zu einem Förderprogramm gestellt werden, ebenso zur Zeitplanung, Ressourceneinsatz und den vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten.

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