Masterplan Gesundheitswirtschaft 2030

77 Masterplan Gesundheitswirtscha - Mecklenburg-Vorpommern 2030 HANDLUNGSFELD 3: DIGITALISIERUNG, KÜNSTLICHE INTELLIGENZ, FACHKRÄFTESITUATION Die regionalen Produzenten sowohl in der landwirtscha li- chen Urproduktion (gärtnerische und schereiwirtscha liche Urproduktion eingeschlossen) als auch die nachfolgende Ernährungswirtscha , der Vertrieb und Handel pro tieren vom wissenscha lichen Fortschritt und der Entwicklung in der Digitalisierung sowie der Entwicklung im Maschinenbau/ in der Robotik und werden aktiv unterstützt� • Entwicklung und Bereitstellung von Kleinmaschi- nen/ Robotik für die Anwendung im verarbeitenden Gewerbe (körperliche Entlastung der Menschen, Antwort auf den Fachkrä emangel) • Enge Verzahnung von Hochschulen und For- schungseinrichtungen mit den KMU und Kleinst- unternehmen (KKU) im Land, Sicherung eines kontinuierlichen Wissenstransfers in die Praxis und Unterstützung der Praxis durch wissenscha liche Begleitung • „Precision Farming“ nutzt die Digitalisierung, KI, Robotik und Sensorik zur bedarfsgerechten, stand- ortgerechten bzw� individuellen Versorgung und Pflege von Pflanzen und Tieren • Schnelle Anpassung der Prozesse in der Erzeu- gung/ Verarbeitung an veränderte Anforderungen (Kunden, Politik, Gesundheitsgeschehen) • Sichere Produktion durch sichere Prozesse • Sichere Reaktion durch schnelle sichere Informa- tion/ Marketing für Verbraucher HANDLUNGSFELD 4: MARKETING UND KOMMUNIKATION Die Menschen in der Region, die Gäste von MV und die Adres- saten der Produkte aus MV im In- und Ausland tragen durch Kaufentscheidungen zum Erfolg dieser Entwicklung bei� Einheimische, Studierende, Gäste und Kunden werden durch Bildungsangebote, digitale Programme und Informationen in diesen Prozessen positiv eingebunden� • Marketingarbeit – Bioökonomie und regionale Wertschöpfung als eine Landesstrategie etablieren (siehe auch Kap� 5�5) • Ernährungswirtscha mit Systemverständnis für biologische Kreisläufe gerade unter dem Aspekt der Vernetzung der bioökonomischen Prozesse in der Region • Entwicklung von Informationsplattformen für Verbraucher für regionale Produkte und zu bioökonomischen Prozessen (Herstellungsverfahren, bioökonomische Zusammenhänge) • Kommunikationsarbeit von Vereinen und Verbänden 4. STRATEGISCHE GESTALTUNGSFELDER DER GESUNDHEITSWIRTSCHAFT

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