Masterplan Gesundheitswirtschaft 2030
111 Masterplan Gesundheitswirtscha - Mecklenburg-Vorpommern 2030 berücksichtigt� Entlang dieser Wertschöpfungsketten müssen Förderstrukturen themenübergreifend ausgerichtet werden� Dies betri die Etablierung neuer Wege und Verfahren in den Landwirtscha s- und Fischereibetrieben genauso wie in den Logistik-Unternehmen, der Forschung und Entwicklung, der Markteinführung von neuen nachhaltigen Produkten und der Ernährungsbildung von Schülern und Heranwachsenden� Daneben sind die wirtscha snahen Wissenscha sstrukturen weiter auszubauen� Um die daraus resultierenden Ergebnisse in die Wirtscha und Zivilgesellscha zu übertragen, ist es für unser Bundesland zentral, die Forschungs- und Transfer- einrichtungen durch entsprechende Förderung langfristig zu etablieren� Auf diesemWeg kann die Kommerzialisierung von Forschungsergebnissen verstetigt und vorangetrieben werden� Weitere detaillierte Vorschläge zur zukün igen Gestaltung des Technologietransfers werden im Kapitel des Quer- schnittsbereichs „Innovationen, Technologietransfer“ (siehe Kap� 5�3) beschrieben� Weitere zu scha ende Voraussetz- ungen liegen im Bereich Kommunikation und gesellscha - licher Dialog� Dabei könnten die folgenden Maßnahmen berücksichtigt werden: • Transsektoraler Wissenstransfer (Schule / Berufsaus- bildung /Hochschule / Politik/Verwaltung / Wirt- scha /Wissenscha ), • Informationsangebote für die Zivilgesellscha , bioöko- nomiespezi sche Aus- und Weiterbildung, • Einführung von Entrepreneurship-Inhalten in die Cur- ricula vorhandener Studiengänge zur Gewinnung von Fachkrä en� 5. GESTALTUNGSÜBERGREIFENDE HANDLUNGSFELDER DER GESUNDHEITSWIRTSCHAFT i Die Ernährung hat einen großen Einfluss auf die Gesundheit der Menschen� Sie und der Umgang mit Lebensmitteln beeinflussen durch den jeweiligen Ressourcenverbrauch unmittelbar die Umwelt und das Klima�
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