InnoAquaTech

Mit innovativen und umweltschonenden Aquakulturtechnologien Wirtschaft und Wissenstranfer im Ostseeraum stärken.

Ziel des Projekts ist die Stärkung der wirtschaftlichen Anwendung umweltfreundlicher Aquakulturverfahren im südlichen Ostseeraum. Durch den Vergleich und die Bewertung unterschiedlicher Produktionstechnologien zur Seafoodproduktion (innovativer und nachhaltiger Aquakultur-Technologien) in den Partnerländern Dänemark, Litauen, Polen und Deutschland sollen die für den jeweiligen Standort in Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit optimalen Verfahren erfasst werden. Der Know-how-Transfer soll grenzüberschreitend verbessert und den kleinen und mittleren Unternehmen zur Nutzung erschlossen werden.

Durch die Etablierung von optimierten Kreislaufanlagen (RAS) an Land soll der zunehmende Bedarf an Fisch und aquatischen Produkten aus der Region gedeckt werden bei gleichzeitiger Anwendung umweltschonenderer Produktionsmethoden.

Vier Pilotprojekte sind derzeit in der Projektierung:

Pilot 1: Eine saubere Garnelenproduktion für die Südliche Ostseeregion

Die White Tiger Garnele bildet eine günstige und nachhaltige Energiequelle die Basis für die ökonomische Garnelenproduktion im Südlichen Ostseeraum.

Leitung: Science and Technology Park in Klaipeda, Litauen

Pilot 2: Regionale Garnelenproduktion in Kreislaufanlagen im Raum Pommern

Untersucht werden die Auswirkungen verschiedener Faktoren auf das Überleben, die Physiologie sowie den Proteingehalt und die Gewichtszunahme der Tiere.

Leitung: Universität Danzig und National Marine Fisheries Research Institute, Polen

Pilot 3: Das Fischglashaus als Datenfabrik für moderne Aquaponiksysteme

Die Projekte in der modernen Forschungsanlage liefern Daten, die für die Erstellung von innovativen Businessplänen und modellgestützten Softwaretools unverzichtbar sind.

Leitung: Universität Rostock

Pilot 4: Die optimierte Fisch- und Mikroalgenproduktion unter kontrollierten Bedingungen

Hier werden verschiedene Kombinationen aus Fisch- und Mikroalgenspezies nach möglichen Synergien untersucht und zunächst in einer kleinen Anlage getestet.

Leitung: Danish Technological Institute

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